Best Practice Beispiel für ganz Bayern: Onlinebuchung Ostbayern

Bild: (von rechts) Dr. Michael Braun, Vorstand Tourismusverband Ostbayern, Staatsministerin Ilse Aigner, Franz Löffler, Landrat des Landkreises Cham und Präsident des Tourismusverbandes Ostbayern, Magdalena Lexa, Leitung Onlinebuchung Ostbayern.
Bild: (von rechts) Dr. Michael Braun, Vorstand Tourismusverband Ostbayern, Staatsministerin Ilse Aigner, Franz Löffler, Landrat des Landkreises Cham und Präsident des Tourismusverbandes Ostbayern, Magdalena Lexa, Leitung Onlinebuchung Ostbayern.

Das Online-Buchungsangebot des Tourismusverbandes Ostbayern wurde auf dem Bayerischen Tourismustag durch das Wirtschaftsministerium als Best-Practice-Beispiel für ganz Bayern gekürt. Vorstand Dr. Michael Braun und Projektleiterin Magdalena Lexa stellten es in Augsburg den rund 500 Teilnehmern aus öffentlichem Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft vor. Das System ermöglicht es, die freien Zimmerkontingente der Vermieter an nur einer Stelle einzugeben und bei vielen Buchungsportalen auszuspielen. Früher hing das Schild „Zimmer frei“ am Gartenzaun, heute dient das Internet als Aushängeschild. Dabei ist es gerade für kleinere Betriebe nicht leicht, im Dschungel des Internets gefunden zu werden oder gar buchbar zu sein. Hier hilft der Tourismusverband Ostbayern e.V. (TVO) mit seiner Online-Buchungslösung, die ein großes Vertriebsnetzwerk der führenden Buchungsportale für Zimmer und Ferienwohnungen zusammenführt. Zugleich ist das Zimmerangebot auch auf den Internetseiten des Tourismusverbandes, der Regionen, der Orte und auf der hauseigenen Website angezeigt und buchbar. Diese Verknüpfung von externen, kommunalen und eigenen Vertriebskanälen über einen Dienstleister ist einzigartig.